adMeyer a.k.a. Christian Meyer-Pedersen

Für mich beginnt das Komponieren, als ich Ende der 1980er mit meinem Schulfreund Hague Nusseck anfange Musik zu machen. Als Keyboarder und Sänger unserer Band, war es klar dass auch ich bald begann, Songs zu komponieren und Texte zu schreiben. Zunächst basierend auf abgewandelten Bluesschemen entstanden eine Reihe von Songs, mit denen wir schon zwei Jahre später, erweitert um einen Drummer und einen Leadgitarristen, erste Auftritte absolvieren.

Unser erster Bandname BBQ Mushroom hatte weniger mit dem Konsum von Drogen zu tun, als mit einem Versicherungsschaden, den wir an einem sogenannten „Grillpilz“ verursacht hatten. Die Art des Schadens wurde deutlicher, nach unserer Umbenennung in Burning Mushroom, diese war aber eher der Tatsache geschuldet, dass der erste Name für viele als unaussprechlich galt und daher schwer zu merken war.

Anfang der 1990er wurde unsere Musik vielschichtiger. Neben Blues und Rock mischen sich nun Anklänge von Jazz, Funk und Soul in unsere Songs. Als Saxofonistin tritt Angela Schäfer unserer Band bei. Aus dieser Zeit stammen Songs wie Lady Memphis und Emigrant For Love.

1994 löste sich die Band auf. Ich zog nach Kopenhagen, wo ich fast neun Jahre lebte und weitere Songs entwickelte, wie zum Beispiel den Lovesong Always von 1999.

Als ich 2003 nach Hamburg zurück kehre, habe ich einige Songs, die ich bis dato noch nicht ausgearbeitet hatte, im Gepäck. 2004 schreibe ich Katie, einen Song, der mich in der einen oder anderen Form seit Jahren begleitet hatte.

Von 2006 bis 2008 arbeite ich mit Gitarrist Thomas Kirschler unter dem Namen Quickbourn zusammen. Ich schreibe sämtliche Texte für das Progressive-Rock-Album Beyond Ground Zero, das wir 2008 veröffentlichen. Hierunter erscheint auch eine neue, rhythmischere Version von Katie.

In diesem Zeitabschnitt entstehen außerdem Songs wie Storm, One In A Million und Star, ein Lied für meine damals noch ungeborene Tochter.

Von 2010 bis 2013 überarbeite ich einige meiner Songs, u. a. mithilfe von Gitarrist Kai Steltner, der 2016 auch Storm um einen Solopart bereicherte.

Seit Anfang 2016 arbeite ich nun verstärkt an weiteren musikalischen Entwürfen. Sea Change, The River, Hejrah!, Money und Fountains Of Love sind aus dieser Arbeit heraus entstanden.

Viele weitere sind zurzeit in Arbeit …

Das Reportoire, das auf diesen Seiten dargestellt ist, umfasst natürlich nur einen kleinen Teil meiner Kompositionen. Song-Ideen, die ich seit langer Zeit mit mir herum trage sollen in den kommenden Monaten endlich in hörbarer Form erscheinen, auch wenn es nur Demos sind. Und im Prozess entwickeln sich selbstverständlich ständig neue Ideen.

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